Wie Sie schlechte Nachrichten ÜBERMITTELN.
 

 


Liebe Leserinnen und Leser,

wann haben Sie zuletzt schlechte Nachrichten überbringen müssen? Kaum jemand fungiert gerne als Bote bei solch einem Anlass. Die Bürde wird für uns umso unangenehmer, je unerwarteter und bedeutsamer die Nachricht für die Betroffenen ist. Noch schwerer werden solche Fälle, wenn die Empfänger/-innen nicht mit schlechten Nachrichten rechnen. Aus Angst vor unangenehmen Reaktionen und Selbstschutz werden dann oft Fehler gemacht, die zur zusätzlichen Verschlechterung beitragen.

Die schlechte Nachricht ist: Die Botschaft bleibt negativ. Aber Sie können lernen, besser mit solchen Situationen umzugehen. In unserem aktuellen Blog-Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie ein Schlechte-Nachrichten-Gespräch strukturieren können.

Andere Gesprächsarten verlangen wiederum ein anderes Herangehen. In unserem drei-moduligen Seminar Kommunikation und Moderation vermittelt Ihnen unsere Trainerin Kathrin Rieger deshalb nicht nur Basiskenntnisse der Kommunikation und Gesprächsführung. Im Fokus stehen außerdem spezifisches Wissen über Haltung, Ablauf, Methodik, Durchführung und Feedback in der Moderation sowie das besondere Verhalten in Konfliktsituationen.

Sie sind neugierig geworden und benötigen mehr Informationen? Rufen Sie uns an oder informieren Sie sich auf unserer Website.

Beste Grüße

     

 

Marie-Luise Rieger

Geschäftsführende Gesellschafterin 
ZAROF. Akademie



ZAROF. Akademie UG
Moschelesstraße 7
04109 Leipzig
Telefon: +49 341 21729-16
Telefax:  +49 341 21729-11
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Website:  www.zarof-akademie.de
Xing:       xing.to/zarofakademie



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 „Bei einem Schlechte-Nachrichten-Gespräch geht es um die Vermittlung von bereits feststehenden Entscheidungen, zum Beispiel um die Ablehnung einer Lohnerhöhung oder eines Urlaubsantrags. Die Betroffenen können durch das Gespräch keinen Einfluss auf die Entscheidung nehmen, wie das etwa bei einem Kritikgespräch der Fall wäre. Das macht die Gesprächssituation besonders unangenehm. In Simulationsübungen können Sie lernen, die mulmigen Gefühle, die natürlicherweise beim Überbringen von schlechten Nachrichten aufkommen, zu akzeptieren anstatt zu versuchen, sie zu unterdrücken. Außerdem lernen Sie so, die Situation zu kontrollieren und Ihrem Gegenüber Halt statt Verwirrung zu geben.“

Kathrin Rieger

Dipl. oec. Wirtschaftswissenschaften und Trainerin der ZAROF. Akademie

 




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In fünf Modulen erhalten die Teilnhmer fundiertes Wissen und praxisorientierte Tools und werden so fit für ihre neuen Aufgaben und Verantwortungen als Nachwuchsführungskraft gemacht.
 
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