Die Kunst zu DELEGIEREN.
 

Liebe Leserinnen und Leser,

als Mitarbeiter/in erfährt man die Führung seiner/seines Vorgesetzte/n oft sehr intuitiv: Wie gut und schnell kann ich mit der Arbeitsanweisung arbeiten? Fühle ich mich gewertschätzt? Ist es angemessen, Kritik zu äußern?

Für Führungskräfte ist die gezielte und effiziente Führung von Mitarbeiter/innen aber eine sehr komplexe Angelegenheit. Nicht nur grundlegende Anforderungen wie Offenheit, Sachlichkeit, Verlässlichkeit, Fairness, Konsequenz und Loyalität sind im täglichen Umgang notwendig. Es ist auch wichtig, für einen reibungslosen Arbeitsablauf bestimmte Führungsinstrumente zu beherrschen. Eines davon ist das zielgerichtete Delegieren von Aufgaben. Es soll den Mitarbeiter/innen ermöglichen, komplexe Aufgabenbereiche ganz zu erfassen und eigene Entscheidungen zur Problemlösung zu treffen. In unserem aktuellen Blog-Beitrag erfahren Sie, wozu Delegation gut ist, was man beachten sollte und welche Aufgabentypen sich besonders eignen.

Das richtige Delegieren von Aufgaben ist vor allem für Führungskräfte, die weitere Leitungsebenen unter sich anweisen, wichtig. Eine gekonnte Ausführung sichert das Verständnis nicht nur bei der untergeordneten Führungskraft, sondern auch bei seinen/ihren Mitarbeiter/innen und schont damit nachhaltig Ressourcen. Wenn Sie wissen möchten, was bei der Führung von Führungskräften weiterhin zu beachten ist, informieren Sie sich über unser Seminar Führung von Führungskräften, das unser Trainer Mario Fökel am 5. und 6. Mai 2017 durchführt.

Sie sind neugierig geworden und benötigen mehr Informationen? Rufen Sie uns an oder informieren Sie sich auf unserer Website.


Beste Grüße

     

 

Marie-Luise Rieger

Geschäftsführende Gesellschafterin 
ZAROF. Akademie



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  Zweierlei Kompetenzen sind nötig

„Werden Aufgaben an einen Mitarbeiter delegiert, so muss es ihm möglich sein, alle Entscheidungen treffen zu können und Handlungen zu vollziehen, die zur Erfüllung der Aufgaben erfolgreich sind. Delegiert werden müssen somit auch entsprechende Kompetenzen: das Recht Entscheidungen zu treffen, das Recht, das Verhalten anderer Personen zu bestimmen, das Recht, über Sachen und Werte der Organisation zu verfügen oder auch das Recht auf alle zur Aufgabenerfüllung erforderlichen Informationen. Der Begriff Kompetenz bezieht sich auf bestimmte Befugnisse. Solch formales Recht kann, im Sinne der Definition von Delegation, an einen Mitarbeiter delegiert werden. Im Zusammenhang mit dem Thema Delegation wird der Begriff Kompetenz allerdings auch in einem anderen Sinn gebraucht - im Sinne von persönlichen Fähigkeiten. Die Aufgabe des Vorgesetzten ist es, zu prüfen, inwiefern diese persönlichen Fähigkeiten des Mitarbeiters ausreichend vorhanden sind oder aufgebaut werden können.“

Mario Fökel
Trainer ZAROF. Akademie



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