Wie wir miteinander sprechen
 

Liebe Leserinnen und Leser,

wie würden Sie reagieren, wenn Ihnen Ihr Chef sagt: „Das haben Sie ganz toll gemacht.“? Mit Freude, weil er Ihre Arbeit anerkennt? Als Vorwurf oder Entwertung, weil er es nicht ernst meinen könnte? Vielleicht denken Sie auch, es kommt ganz darauf an – wer es sagt und wie er es gesagt hat. Auch das stimmt. Und genau das ist der Punkt.

Kommunikation ist mehr als die Aneinanderreihung von Aussagen, egal ob mündlich oder schriftlich. Das ist allein daran zu erkennen, dass es immer wieder zu Missverständnissen und Auseinandersetzungen kommt, die unser Miteinander im Privaten wie im Berufsleben beeinträchtigen.

Diesen sogenannten Störungen in der Kommunikation haben sich im deutschsprachigen Raum vor allem zwei Autoren gewidmet. Friedemann Schulz von Thuns Vier-Ohren-Modell zeigt, dass Nachrichten auf vier verschiedenen Ebenen beschrieben und wahrgenommen werden können. Die fünf Axiome von Paul Watzlawick dagegen beschreiben Grundsätze, denen Kommunikation immer unterworfen ist. In unserem aktuellen Blog-Beitrag erfahren Sie mehr über Watzlawicks Axiome, denn dahinter steckt mehr als der altbekannte Satz „Man kann nicht nicht kommunizieren.“

Das Bewusstsein über die Eigenschaften zwischenmenschlicher Kommunikation ist ein erster Schritt zu einer erfolgreichen Interaktion zwischen Menschen. In unserem Seminar Kommunikation und Moderation, das von unserer Trainerin Kathrin Rieger geleitet wird, möchten wir Ihnen und/oder Ihren Kolleg/innen anwendbares Wissen und praktische Handlungsoptionen an die Hand geben – nicht nur für die Kommunikation allgemein, sondern vor allem für die Moderation als Methode zur ziel- und ergebnisorientierten Begleitung von Gesprächsprozessen. Das dreimodulige Seminar startet am 27.10.2017.

Mehr Informationen erhalten Sie auf unserer Internetseite, per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder ganz persönlich unter 0341/2172916. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!


Beste Grüße

     

Marie-Luise Rieger

Geschäftsführende Gesellschafterin 
ZAROF. Akademie



ZAROF. Akademie UG
Moschelesstraße 7
04109 Leipzig
Telefon: +49 341 21729-16
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  Watzlawicks Hammer

„Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Vielleicht hat er die Eile nur vorgeschützt, und er hat was gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts getan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht´s mir wirklich. - Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er "Guten Tag" sagen kann, schreit ihn unser Mann an: "Behalten Sie Ihren Hammer".“

Paul Watzlawick (1983): Anleitung zum Unglücklichsein.



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27.10. - 25.11.2017
Im Mittelpunkt des Seminars stehen – neben den Basics der menschlichen Kommunkation – das Kennenlernen und Anwenden verschiedener Kommunikationstechniken, Gesprächsarten sowie der Moderationsmethode.

 

 

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